Die Alternative - Stillstand abwählen

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Sie haben am 27. März 2011 eine historische Chance. Mit Ihrer Stimme für die SPD können Sie dazu beitragen, die fast 60jährige Regierungszeit der CDU in diesem Land zu beenden. Es ist allerhöchste Zeit. Wie ein bleierner Schleier liegt die schwarz-gelbe Regierungspolitik über unserem Land und verhindert jeden Fortschritt.
Beispiel Wirtschaftspolitik: Längst hat Baden-Württemberg, das einstige "Musterländle", seinen Spitzenplatz bei der Wirtschaftskraft an Hessen und Bayern abgegeben. Das ist kein Wunder, denn die schwarz-gelbe Landesregierung hat kein zukunftsfähiges wirtschaftspolitisches Konzept und hat folglich auch keine tragfähigen wirtschaftspolitischen Strategien anzubieten. Das muss aufhören. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass wir Sozialdemokraten nach dem 27. März die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik stellen können. Wir müssen schnell sicherstellen, dass Baden-Württemberg auch in der „Nach-Verbrennungsmotor-Ära“ eine weltweit führende Rolle im Automobilbereich spielt. Zudem muss eine aktive Wirtschaftspolitik dazu beitragen, dass Baden-Württemberg bei den Schlüsseltechnologien Nano- und Mikrosystemtechnik sowie in der Energietechnik den Anschluss an die Besten findet.
Unser Ziel ist es, dauerhaft gute Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen, den Wohlstand zu sichern und die wirtschaftliche Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.
Ein Schlüssel, um die zukünftigen Herausforderungen meistern zu können, ist die Bildungspolitik. Hier versagt die schwarz-gelbe Landesregierung völlig. Sie hält unverdrossen und wider besseren Wissens am gegliederten Schulsystem fest, das in dieser Form am Ende des neunzehnten Jahrhunderts eingeführt wurde. Doch unsere Gesellschaft und die Anforderungen an ein Bildungssystem haben sich in über 110 Jahren stark verändert. Und so ist dieses überkommene Schulsystem nicht nur nicht in der Lage, genügend Schüler mit höheren Schulabschlüssen auszubilden, es fördert zudem systematisch soziale Ungleichheit.
Wir Sozialdemokraten haben ein modernes Bildungssystem anzubieten. Wir wollen, dass die Schüler zukünftig länger gemeinsam lernen. Damit nutzen wir zum Einen die pädagogischen Vorteile von heterogenen Lerngruppen und sorgen zum Anderen für mehr soziale Gerechtigkeit. Als Land ohne nennenswerte Rohstoffvorkommen sind wir auf die Fähigkeiten der Menschen angewiesen und können es uns nicht leisten, weiterhin nur die Potenziale von Kindern aus privilegierten Elternhäusern zu fördern.
Ich bitte Sie um Ihre Stimme für einen Politikwechsel in Stuttgart und einen neuen Geist im Kreis Rottweil. 60 Jahre konservative Politik sind mehr als genug. Setzen Sie auf eine sichere Zukunft, vertrauen Sie uns Sozialdemokraten.

Herzlichst
Ihr Klaus Eisenhardt

 
 

Wahlkampftagebuch Klaus Eisenhardt im Oberndorfer Tafelladen

Als der SPD-Landtagskandidat den Oberndorfer Tafelladen besichtigt, warten die Kunden schon darauf eingelassen zu werden. So sehr er die Arbeit der Tafelläden schätzt, den immer größer werdenden Kundenstamm der Tafelläden hält er für „gesellschaftspoltisch traurig“.

Veröffentlicht am 23.08.2010

 

Wahlkampftagebuch Klaus Eisenhardt beim Kunstfreundeskreis Rottweil

Kunst und Politik

SPD Landtagskandidat Klaus Eisenhardt hat sich die Förderung von Kunst und Kultur auf seine Fahnen geschrieben. Da lag es nahe der Ausstellung des Kunstfreundeskreises Rottweil im Wirtschaftsgebäude des Wasserschlosses einen Besuch abzustatten.

Veröffentlicht am 18.08.2010

 

Pressemitteilungen Eisenhardt fordert Rechtsanspruch auf Platz an Beruflichen Gymnasien

Eisenhardt: „Wenn die Landesregierung nichts tut, müssen das die Realschüler büßen“

Die SPD-Landtagsfraktion hatte die Landesregierung Anfang Juli gefragt, wie in diesem Jahr die Übergangsquoten an die Beruflichen Gymnasien im Kreis Rottweil aussehen. „Die nun vorliegende Antwort zeigt“, so der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Klaus Eisenhardt, „dass im Kreis Rottweil für derzeit 441 Bewerberinnen und Bewerber nur etwa 280 Plätze zur Verfügung stehen werden.“

Veröffentlicht am 10.08.2010

 

Wahlkampftagebuch Zu Gast beim Kinder- und Jugendbüro der Stadt Rottweil

SPD-Kandidat: Der Kreisjugendreferent ist notwendig

Der SPD-Landtagskandidat Klaus Eisenhardt und Felix-Ingo Meier, der Abteilungsleiter des Kinder-und Jugendreferats der Stadt Rottweil waren sich einig: „Der Landkreis Rottweil braucht einen Kreisjugendreferenten“. Für Eisenhardt war das das erste seiner Sommergespräche, die ihn durch den ganzen Landkreis führen werden.

Veröffentlicht am 09.08.2010

 

Landtagskandidat Klaus Eisenhardt mit seinem Zweitkandidaten Jens Jäger und dem Landesvorsitzenden Nils Schmid (von re.) im Wahlkreis Klaus Eisenhardt ist Landtagskandidat der SPD

Klaus Eisenhardt Landtagskandidat der Kreis-SPD / Jens Jäger wird Zweitkandidat

Klaus Eisenhardt ist der Landtagskandidat der SPD im Landkreis Rottweil. Bei der Nominierungskonferenz im Dornhaner Farrenstall wählten die Delegierten den Vöhringer einstimmig. Zweikandidat der SPD ist, wie schon bei der letzten Wahl, Jens Jäger.

Veröffentlicht am 03.07.2010

 

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